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	<title>Antje Hiekisch</title>
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	<description>Heimat sozial gestalten</description>
	<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:34:27 +0000</pubDate>
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		<title>Antje Hiekisch (NPD): „Handeln Sie endlich, statt in Kameras zu lächeln und ‚Trinkwasserlieferant‘ für Polen zu sein.“</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 04:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Zittaus Oberbürgermeister begleitet einen  Trinkwassertransport nach Polen, während das Gesundheitsamt vor  Verunreinigungen von Trinkwasser für Zittau und Hirschfelde warnt.&#8221;

Jeder legt die Prioritäten für sich selbst. So auch der  Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt (Freie Bürger  Zittau, FBZ). Für Arndt Voigt liegt die Priorität offensichtlich  derzeit darin, einen Trinkwassertransport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<div style="text-align: center;"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/landschaft/wasser/hochwasser-breit-2.jpg" alt="" width="450" height="110" /></div>
<div></div>
<div><strong><em>„Zittaus Oberbürgermeister begleitet einen  Trinkwassertransport nach Polen, während das Gesundheitsamt vor  Verunreinigungen von Trinkwasser für Zittau und Hirschfelde warnt.&#8221;</em></strong></div>
<div></div>
<div>Jeder legt die Prioritäten für sich selbst. So auch der  Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt (Freie Bürger  Zittau, FBZ). Für Arndt Voigt liegt die Priorität offensichtlich  derzeit darin, einen Trinkwassertransport nach Reichenau (Bogatynia) zu  begleiten statt selbst Hand anzulegen, um den Flutopfern zu helfen. <em>„Oberbürgermeister  Voigt und sein Begleiter Rainer Harbarth scheinen derzeit keine anderen  Sorgen zu haben, als einen Trinkwassertransport nach Polen zu  begleiten. Doch nicht alle Parteien und Vereinigungen im Stadtrat Zittau  sind so. Seit Sonntag ist nicht nur die örtliche NPD vor Ort und hilft  bei Aufräumungsarbeiten, die sächsische NPD hat unzählige Helfer in der  Sächsischen Schweiz und der Region Zittau zusammengezogen, um  ehrenamtlich den Menschen zu helfen.“</em></div>
<div></div>
<div><em><span id="more-810"></span><br />
</em></div>
<div></div>
<div></div>
<div><em>„Achtung! Wichtige Information der Stadtwerke Zittau GmbH zur  Trinkwasserversorgung (…)Verunreinigung für das Versorgungsgebiet der  Stadt Zittau (…)Aus Vorsorgegründen wurde daher durch das Gesundheitsamt  des Landratsamtes Görlitz das Abkochen des Trinkwassers angeordnet“</em>, so die jüngste Information aus dem Hochwassergebiet in Zittau. Doch es gibt eine weitere Information: <em>„Hilfstransport  von Luftfahrt ohne Grenzen für Bogatynia (PL) und Hrádek nad Nisou (CZ)  (…) Die Fahrzeuge wurden anschließend in Begleitung von Zittaus  Oberbürgermeister Arnd Voigt und Stadtrat Rainer Harbarth in die  polnischen und tschechischen Nachbarstädte gefahren.“</em></div>
<div>Während Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt gemeinsam mit dem  Fraktionsvorsitzenden der LINKEN sich offensichtlich um die Gesundheit  der Polen sorgen und einen Trinkwassertransport begleiten, dürfen weite  Teile der Zittauer und Hirschfelder Bevölkerung das verunreinigte Wasser  „genießen“.</div>
<div></div>
<div>Fakt bis zum derzeitigen Stand ist, daß es – wie schon bei den  Warnungen vor dem Hochwasser – die Bevölkerung augenscheinlich erneut  nicht gewarnt wird. Wie auch? Oberbürgermeister Arnd Vogt weilt ja auf  „Trinkwassertour“ in Polen. Aber als ob dies nicht genug ist, wird über  die eNetzseiten der Stadt Zittau dazu aufgerufen, sich als freiwillige  Aufräumhelfer zu melden. Wer denkt, es würden „Trinkwasserlieferanten“  benötigt, der irrt.</div>
<div></div>
<div><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-heimat-sozial-gestalten.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="251" height="161" align="left" /><em>„Der  NPD-Stadtverband ist seit Sonntag der Bevölkerung behilflich. Auch die  sächsische NPD hat zahlreiche Helfer in unsere Heimat, die Oberlausitz  entsandt, die – wie heute in Hirschfelde – den Menschen vor Ort  behilflich sind. Und die Stadt Zittau, deren Oberbürgermeister  ‚Trinkwasswerlieferant‘ für Polen ist? Heute, also Tage nach dem  Hochwasser, scheint es erst bei der Stadt Zittau aufgefallen zu sein,  daß die Aufräumungsarbeiten nicht von allein vorangehen und ruft dazu  auf, daß sich freiwillige Helfer melden mögen.<br />
Die Flutopferhelfer der NPD sind jedem behilflich. Die Hilfe kann unter  03583/6956062 oder Mobiltelephon 0171/9034802 angefordert werden.  Unterdessen wünsche ich Oberbürgermeister Arnd Voigt eine gute Fahrt als  ‚Trinkwasserlieferant‘.“</em></div>
</div>
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		<title>„Elektronische ‚Lebensmittelkarte‘ versetzt die Menschen in die Nachkriegszeit“</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[4] Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das Bundesverfassungsgericht den pauschalen Hartz  IV-Regelsatz als verfassungswidrig deklarierte, ist nun eine neue  Diskussion entbrannt. „Die Debatte um Gutscheine für Kinder erinnert fatal an die Nachkriegszeit mit Lebensmittelkarten.&#8221;
Daß Parteien wie die Grünen und SPD verfassungsfeindlich sind, muß  nicht besonders betont werden. Nicht nur, daß in deren Koalitionszeit  die Bundeswehr erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem das Bundesverfassungsgericht den pauschalen Hartz  IV-Regelsatz als verfassungswidrig deklarierte, ist nun eine neue  Diskussion entbrannt. <em>„Die Debatte um Gutscheine für Kinder erinnert fatal an die Nachkriegszeit mit Lebensmittelkarten.&#8221;</em></strong></p>
<p>Daß Parteien wie die Grünen und SPD verfassungsfeindlich sind, muß  nicht besonders betont werden. Nicht nur, daß in deren Koalitionszeit  die Bundeswehr erstmals in großem Maßstab in kriegerische  Auslandseinsätze geschickt wurde, das Bundesverfassungsgericht entschied  zudem, daß der unter Rot-Grün eingeführte pauschale Hartz IV-Regelsatz  verfassungswidrig ist. Bis zum 31.12.2010 muß daher eine Neuregelung  her, deren Berechnung nachvollziehbar zu sein hat. <em>„Besonders der  Bedarf für Kinder wurde vom Bundesverfassungsgericht als nicht  nachvollziehbar deklariert. Doch die jetzt entbrannte Debatte um  Gutscheine erinnert fatal an Lebensmittelkarten – heute allerdings  elektronische – der Nachkriegszeit. Daß ausgerechnet die SPD als  Hauptverantwortliche Partei für Hartz IV vorgeblich nun höhere  Regelsätze einfordert, verspottet meiner Meinung nach die Opfer der  Politik dieser Partei.“</em></p>
<p><span id="more-801"></span></p>
<p>Es wird – immer noch, wieder und fortdauernd – bei den  Blockpartei-Demokraten gestritten. Mal ist es die Steuergesetzgebung,  ein anderes Mal geht es um den kommunalen Finanzausgleich,  Auslandseinsätze der Bundeswehr stehen ebenso bei den politischen  Scheingefechten in Konjunktur. Doch aktuell müssen sich die  selbstherrlichen Demokraten über die vom Bundesverfassungsgereicht  erzwungene und bis Ende dieses Jahres zu beschließende Transparenz des  Hartz IV-Regelsatzes Gedanken machen. Doch wie macht man Armut  transparent? Am besten mit „Chips“. Nein, nicht die  gesundheitsschädlichen weil dick machenden „Chips“. Die Edeldemokraten  mit steuerfinanzierter Altersvorsorge machen sich schon Gedanken um die  Gesundheit der Bürger und denken eher an elektronische Chips. Die  schlechten Chips, weil ggf. mit Akrylamid „verseuchten“, werden in den  Koalitionsrunden vertilgt und damit vom Volk – natürlich nur in guter  Absicht – ferngehalten.</p>
<p>Bei all der „Sorge“ um die mit Hartz IV selbst geschaffene Armut im  Land, die den Edeldemokraten aufgrund ihrer horrenden Bezüge und  steuerfinanzierten Altersabsicherung so fremd ist verwundert es nicht,  daß man auf Dinge zurückgreift, die in Notzeiten sich bewährt haben:  Lebensmittelkarten, die heute als elektronische Chipkarte ausgereicht  werden könnten, damit die Ärmsten der Gesellschaft auch ja nur das  verbrauchen, was ihnen vom „besorgten“ Abgeordneten der sich  gelegentlich wechselnden Koalition zugestanden wird.</p>
<p>Doch wie es sich gehört, macht man sich nicht nur um die mit Hartz  IV selbstgeschaffene Armut Gedanken, selbstredend müssen auch die  Staatsausgaben Berücksichtigung erfahren. Die interessierten zwar bei  den Bankenrettungsplänen für global agierende Zocker weniger, aber  irgendwo muß wohl der Anfang gemacht werden. Scheinbar gelingt dies am  besten bei denjenigen, die sich aufgrund ihrer Armut dem Gesetzgeber  nicht entziehen können, dem Hartz IV-Empfänger. So betont die einstige  Bundesfamilien- und jetzige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen  (CDU) – was die BRD doch für Universalgenies hervorbringt –, daß: <em>„Wer Vollzeit arbeitet muß mehr haben, als der, der vom Staat allein lebt.&#8221;</em></p>
<p><img style="margin: 5px;" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-heimat-sozial-gestalten.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), sozialpolitische Sprecherin der ostsächsischen NPD" width="251" height="161" align="left" /><em>„Ein  klasse Satz, den Ursula von der Leyen hier geprägt hat: ‚Der vom Staat  allein lebt‘, wirft bei mir unweigerlich die Frage auf, wer für die  Diäten aufkommt, ohne daß der Empfänger, also der einzelne Abgeordnete,  einen Leistungs-(Arbeits)nachweis erbringen muß. Auch läßt von der Leyen  die Tatsache außen vor, daß der Niedriglohnsektor immer mehr grassiert.  Auch ein Ergebnis der Politik dieser Demokraten.<br />
Doch was mit den nunmehr ins Gespräch gebrachten Gutscheinen für Kinder  in Hartz IV-Familien eingebracht wird, läßt Parallelen zur  Nachkriegsgeschichte zu, als Lebensmittelkarten für bestimmte Produkte  ausgegeben wurden. Auch wenn die Lebensmittelkarte – dem heutigen Stand  der Technik angepaßt – als Chipkarte ausgereicht werden soll, so ist es  ein und dasselbe Mittel, auf das in Notstandszeiten und –gebieten  zurückgegriffen wird.<br />
Neben diesem gesellschaftlichen Offenbarungseid sehe ich allerdings  auch eine Verletzung des Datenschutzes. Mit solchen elektronischen  Karten läßt sich der wehr- weil mittellose Bürger hervorragend  überwachen. Nicht nur der vorgeschriebene Verbrauch jedes einzelnen  Betroffenen wird für die altersversorgten Staatsbediensteten  transparent, durch die dann notwendigen Verarbeitungsgeräte läßt sich  zudem ein Bewegungsprofil erstellen. Daß sich die politisch  Verantwortlichen der gesellschaftlichen Armut außerdem Gedanken machen,  was ein höherer Hartz IV-Regelsatz den Staat kostet, nicht aber darüber,  was die Einführung solcher Karten und entsprechender Lesegeräte, ist  ebenso bezeichnend.<br />
Meine Empfehlung an die Musterdemokraten lautet daher, sich doch einmal  bei einem Arbeitsgespräch in Nordkorea zusammenzufinden. Den Flug  dorthin könnte der Steuerzahler tragen. Allerdings ohne Rückflugschein.“</em></p>
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		<title>„Auf das Wort eines Ministers gebe ich gar nichts“</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 03:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) fiel in der  Vergangenheit schon öfter durch große Worte auf, die die Stadt nun  Millionen kosten. Nicht mehr und nicht weniger.&#8221;
Was das Wort eines Ministers,  insbesondere von Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) wert ist,  erfahren die Menschen in der Oberlausitz und Niederschlesien am eigenen  Leib und vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>„Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) fiel in der  Vergangenheit schon öfter durch große Worte auf, die die Stadt nun  Millionen kosten. Nicht mehr und nicht weniger.&#8221;</em></strong></p>
<p>Was das Wort eines Ministers,  insbesondere von Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) wert ist,  erfahren die Menschen in der Oberlausitz und Niederschlesien am eigenen  Leib und vor allem Eigentum: Im Zusammenhang mit der  Schengenraumerweiterung liegt das Fazit lediglich darin, „Wie  versprochen, so gebrochen“. Doch dem nicht genug. Nun kann das mündliche  Versprechen, so Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt, eines Ministers –  hier des zum damaligen Zeitpunkt sächsischen Innenministers, Albrecht  Buttolo (CDU) – der Stadt Zittau und seinen Einwohnern teuer zu stehen  kommen.<br />
<em>„Zugunsten der Gerhart-Hauptmann-Zittau GmbH müssen  zahlreiche Bauprojekte auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Eine  konkrete Auskunft zum tatsächlichen Ausmaß wollte oder konnte der  Oberbürgermeister mir nicht geben.&#8221;</em></p>
<p><em><span id="more-791"></span></em></p>
<p>Ob Baumaßnahmen am Markt und der Baderstraße, oder  Sanierungsmaßnahmen im innerstädtischen Bereich, so die Innere  Weberstraße 37 und 39, die Johannisstraße 7 oder am Markt 4, um nur  einige Beispiele zu nennen: Zugunsten des Theaters liegen nun die  Investitionen auf Eis. Dies beschloß gestern der Stadtrat Zittau  mehrheitlich, bei zahlreichen Enthaltungen und einer Gegenstimme, der  der NPD-Stadträtin Antje Hiekisch.</p>
<p>Schon im Vorfeld der gestrigen Stadtratssitzung sprach man hinter  vorgehaltener Hand, die neuerliche Bezuschussung sei eine Art der  Erpressung, entweder das Geld kommt oder das Theater geht in Insolvenz.  Schwere Geschütze also, mit denen sich der Stadtrat beschäftigen mußte.  Aus der Luft gegriffen scheinen die Angriffe auf das Theater nicht ganz  zu sein. So sollen vor ein paar Jahren Mitarbeiter des Theaters für  Tumulte gesorgt haben, weil ein Stadtrat sich auf deren Forderungen  nicht einlassen wollte. Im Bewußtsein dessen sowie der Abwägung, was für  die Bürger der Großen Kreisstadt Zittau besser ist, stimmte die  NPD gegen die neuerliche Forderung zugunsten des Zittauer  Theaters, die die Investitionen der Stadt im innerstädtischen Bereich  gegen Null fährt.</p>
<p><img style="margin: 5px;" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-6.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin Große Kreisstadt Zittau" width="150" height="195" align="left" /><em>„Da wird am ‚grünen‘ Tisch etwas mit dem damaligen Innenminister  Albrecht Buttolo ausgekungelt und am Ende wundern sich die hiesigen  politisch Verantwortlichen, daß die Zusagen nicht eingehalten werden.  Dabei muß man gar nicht soweit zurückblicken, was das Wort eines – hier  beispielhaft – CDU-Innenministers wert ist. Seit der  Schengenraumerweiterung ist die Kriminalität ins Unermeßliche gestiegen  und trotzdem wurde und wird die Polizei abgezogen.<br />
Daß augenscheinlich Oberbürgermeister Arnd Voigt sich auf das Wort von  Albrecht Buttolo verließ, kann die Innenstadtbewohner und  Gewerbetreibende nun teuer zu stehen kommen. Dringend notwendige  Investitionen dürften nun ausbleiben, denn auch auf meine beharrliche  Nachfrage, wann konkret welche Baumaßnahme in Angriff genommen wird,  wollte oder konnte mir OB Voigt nicht beantworten. Für mich ist es aber  nicht nachvollziehbar, daß die Investitionen im innerstädtischen  Sanierungsgebiet aller Wahrscheinlichkeit zum Erliegen kommen, um  einseitig weiterhin das Theater zu finanzieren, derweil sich der  Freistaat Sachsen bedeckt hält.<br />
Der als ‚Kompromiß‘ gefeierte Beschluß, der eine weitere Bezuschussung  in Millionenhöhe vorsieht, wirft bei mir zudem die Frage auf, weshalb  immer wieder behauptet wird, die Stadt hätte bei den Finanzen keinen  Spielraum. Ich erinnere an die NPD-Anträge, so zur Bezuschussung sozial  benachteiligter schulpflichtiger Kinder. Das hätte gerade einmal 5.000  Euro jährlich gekostet, eine Behandlung im Stadtrat aber lehnten CDU und  die SED-Nachfolgepartei „DIE LINKE.“ ab. Ebenfalls im Ältestenrat wurde  eine Behandlung abgelehnt, die Straßenausbaubeiträge auf den Prüfstand  zu stellen, oder endlich eine Senioren- und Behindertenvertretung zu  schaffen. Letzteres hätte keine 1.000 Euro gekostet.<br />
Für mich als NPD-Stadträtin also genug ‚Munition‘, in die nächsten  Haushaltsberatungen zu gehen, denn die Politik der NPD ist keine  Klientelpolitik, sie fühlt sich der Gemeinschaft verpflichtet.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Das Konzept der ‚Bürgerarbeit‘ ändert nichts am System“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[4] Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Plan von Ursula von der Leyen (CDU),  die &#8216;Bürgerarbeit&#8217; für 900 Euro bei 30 Wochenarbeitsstunden zu  forcieren,entspricht weder einem  sozialen Mindestlohn, noch holt es die Menschen aus Hartz IV.“
Für etwa 6,66 Euro sollen Hartz IV-Empfänger Straßen kehren, so  zumindest die Gedankengänge von Ursula von der Leyen. Der Stundenlohn  ergibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>„Der Plan von Ursula von der Leyen (CDU),  die &#8216;Bürgerarbeit&#8217; für 900 Euro bei 30 Wochenarbeitsstunden zu  forcieren,entspricht weder einem  sozialen Mindestlohn, noch holt es die Menschen aus Hartz IV.“</strong></em></p>
<p>Für etwa 6,66 Euro sollen Hartz IV-Empfänger Straßen kehren, so  zumindest die Gedankengänge von Ursula von der Leyen. Der Stundenlohn  ergibt sich aus maximal 30 Wochenarbeitsstunden, für die  Langzeitarbeitslose 900 Euro erhalten sollen. Bei ca. viereinhalb  Arbeitswochen im Monat ergeben sich so 135 Arbeitsstunden. <em>„Zumeist  richten sich solche Angebote an Mitglieder sogenannter ‚Hartz  IV-Familien‘. Dann aber wird das Einkommen dem Partner im Haushalt  angerechnet“</em>, so Antje Hiekisch (NPD).<br />
Unkraut in Grünanlagen zupfen, als „Lotse“ – auch in den Ferien –  an den Schulwegen auf der Straße stehen oder Handlangerarbeiten im  Altersheim; Alltag für Hartz IV-Empfänger, die sogenannte Arbeiten mit  Mehraufwandsentschädigung (MAE-Stellen) verrichten. Zukünftig gibt es  noch einen weiteren Begriff dafür: „Bürgerarbeit“. Doch handelt es sich  dabei nicht um eine neuzeitliche Erfindung, gab es diese Art der  &#8220;Beschäftigungstherapie&#8221; – wen wundert es noch – doch schon in der DDR.  In dieser nannte man es „Volkswirtschaftliche Masseninitiative“ (VMI)  oder aus dem russischen abgeleitet „Subbotnik“, was ebenso nach außen  hin ehrenamtlich, doch mit einem gesellschaftlichen Zwang unterlegt war.  Ziel war die Verschönerung der Wohnumgebung. Aber auch für  Hilfsarbeiten in anderen Betrieben, heute in Altersheimen und  dergleichen, gab es in der DDR einen Begriff, nämlich den der  „sozialistischen Hilfe“.</p>
<p>Diese „ehrenamtliche“ Arbeit mit gesellschaftlichem Zwang findet  nunmehr ihre Auferstehung. Ob mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)  als einstiger FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda der  Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen eine Ratgeberin zur Seite  stand, was in der DDR so alles als „ehrenamtlich“ deklariert und  ermöglicht wurde, weiß man nicht, doch die Parallelen sind erkennbar.  Und so wird es – ebenso wie in der DDR – zu einem „Jobwunder“ kommen,  das die Arbeitslosenstatistik in den Keller drückt, ohne an der  Situation etwas zu ändern.</p>
<p><em>„Neben der Auferstehung alter  DDR-Ideologien von sogenannter ‚ehrenamtlicher Tätigkeit‘ haben die  Pläne der Bürgerarbeit weitere Haken. So sind es maximal 900 Euro bei 30  Wochenarbeitsstunden, die monatlich verdient werden können, im Gegenzug  andere Leistungen jedoch wegfallen. Das ergibt einen Stundenlohn von  deutlich unter 7 Euro und ist damit für mich sittenwidrig. Doch selbst  wenn es nur 20 Stunden wöchentlich wären und damit ca. 10 Euro  Stundenlohn, am Monatsende stünden dennoch nur 900 Euro und hilft den  Langzeitarbeitslosen in keiner Weise. Dies auch deshalb, weil dem  zumeist ebenfalls sich in Hartz IV befindlichen Personen im Haushalt –  Stichwort Haushaltsgemeinschaft – das Einkommen angerechnet wird.  Vorteile sehe ich lediglich für die Landkreise und Kommunen, werden  diese wahrscheinlich etwas entlastet.<br />
Es ist ein politischer Selbstbetrug und meiner Auffassung nach  scheinheilig, was mit der sogenannten ‚Bürgerarbeit‘ geschieht. Wo bitte  soll der Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht werden, wenn  ausgebildete Facharbeiter und Akademiker am Straßenrand Unkraut zupfen  und zugleich Billiglohnarbeiter als sogenannte Fachkräfte ins Land  geholt werden? Was ist mit der Renten- und Arbeitslosenversicherung?<br />
Auf drei Jahre soll die ‚Bürgerarbeit‘ für die Betroffenen befristet  sein, doch einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I werden sie nicht  erhalten. So bleibt das Fazit: Der Stillstand hält nicht nur an, jetzt  werden augenscheinlich alte Methoden herangezogen, die man 1989 als  Mittel eines totalitären Staates abgeschüttelt glaubte.“</em></p>
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		<item>
		<title>„Raus aus Hartz Hartz IV? Was von der Leyen nicht sagt.”</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[4] Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bürgerarbeit”, so heißt der neue Vorstoß von   Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU); für Almosen und ohne   Arbeitslosenversicherung.
Sparen, sparen, sparen ist die  Devise. Auch bei den Ärmsten der Gesellschaft. „Was  Bundesarbeitsministern Ursula von der Leyen (CDU) als Bürgerarbeit  deklariert wird, ist bei näherer Betrachtung nichts anderes, als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bürgerarbeit”, so heißt der neue Vorstoß von   Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU); für Almosen und ohne   Arbeitslosenversicherung.</strong></p>
<p>Sparen, sparen, sparen ist die  Devise. Auch bei den Ärmsten der Gesellschaft. <em>„Was  Bundesarbeitsministern Ursula von der Leyen (CDU) als Bürgerarbeit  deklariert wird, ist bei näherer Betrachtung nichts anderes, als ein  Sparprogramm des Staates zu Lasten der Ärmsten in der Gesellschaft.  Nicht nur der Stundenlohn von weit unter 7 Euro wirft ein bezeichnendes  Licht auf die verantwortlichen Politakteure. Nach der vorgeblichen  ‚Bürgerarbeit‘ von max. drei Jahren besteht zudem kein Anspruch auf  Arbeitslosengeld I.”</em></p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit dürfte der jüngste Vorstoß von  Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nicht freuen, denn  der ministerielle Vorstoß sieht vor, daß trotz regulärer  („Bürger-„)Arbeit kein Geld in die Arbeitslosenversicherung fließt. Was  bei einem Arbeitgeber in der freien Wirtschaft aller Wahrscheinlichkeit  zu einer Anklage führen würde, soll bei der sogenannten „Bürger-„Arbeit  nicht geschehen: Abgabenbefreiung von der Arbeitslosenversicherung.</p>
<p><span id="more-771"></span></p>
<p>Neben dem Aspekt, daß der BA damit immense Gelder vorenthalten  werden, erzielen die auf maximal drei Jahre Beschäftigten nach dem  Auslaufen der Arbeitsmaßnahme keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld I.  Automatisch fallen die Betroffenen wieder in Hartz IV. Doch dem nicht  genug. Die sogenannte Bürgerarbeit sieht zudem mit einem Stundenlohn von  ca. 6,66 Euro (Brutto) - 900 Euro monatlich - keine Lohndistanz zu den  realen Lebenshaltungskosten vor. Verschärft wird dies dadurch, daß mit  der „Vergütung” von unter 800 Euro netto andere Leistungen  ausgeschlossen sind, obwohl die Ausgaben durch Arbeitsweg,  Berufsbekleidung und dergleichen sich erhöhen.</p>
<p>Die sogenannte „Bürger-„Arbeit entpuppt sich daher bei näherer  Betrachtung eher als Entlastungsprogramm für die Landkreise und  Kommunen, deren Aufwendungen durch den Einsatz von Billiglohnkräften  reduziert werden. Zudem ist es eine Augenwischerei, Glauben zu machen,  hierbei handle es sich um einen Ausstieg aus der  Langzeitarbeitslosigkeit. Straßen und Wege fegen, eigentlich Arbeiten  kommunaler und privatwirtschaftlicher Unternehmen, bieten eben keinen  Einstieg in ein neues Berufsleben als Handwerker oder Angestellter.</p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-4.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD)" width="202" height="97" align="left" /> <em>„Prinzipiell wäre die  Form der Bürgerarbeit zu begrüßen. Doch was damit betrieben wird, ist  lediglich die Manifestierung eines Arbeitsmarktes für Billiglohnkräfte.  Sicher kann man über den Stundensatz von ca. 6.66 Euro geteilter Meinung  sein, doch durch die Begrenzung auf eine 30 Stundenwoche, maximal 900  Euro brutto, stellt die Nettovergütung mit unterhalb von 800 Euro  lediglich Hartz IV-Niveau trotz Arbeit dar.<br />
Es ist reiner Populismus - meiner Auffassung nach gar Demagogie - wenn  die politisch Verantwortlichen des sozialen Kahlschlages  in jede nur  sichtbare Fernsehkamera trällern, Arbeit muß sich lohnen, um im Anschluß  die Menschen aber als Billiglohnkräfte ohne Arbeitslosenversicherung zu  vermarkten.<br />
Ich erinnere im Zusammenhang mit den Äußerungen von Bundesministerin von  der Leyen daran, daß noch in diesem Jahr die Ministerbezüge um 272 Euro  auf 13.132 Euro steigen sollen, die der Bundeskanzlerin um 334 Euro auf  dann 15.833 Euro. Noch nicht eingerechnet sind die zahlreichen  Begünstigungen, wie der kostenfreien Beförderung. Begründet wurde dies  damit, daß durch die Nullrunden der vergangenen Jahre der Abstand bei  den Bezügen von Regierungsmitgliedern und Beamten nicht mehr gewahrt  sei. Stellt sich die Frage, wo der Abstand beim Vorstoß der  Bundesministerin gewahrt sein soll?”</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompromißlos für eine Beitragsfreiheit beim Straßenausbau</title>
		<link>http://antje-hiekisch.npd-nol.de/?p=762</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut zeigte sich, daß die NPD zu ihrem Wort steht. „Selbstverständlich  stehe ich zu meinem gegebenen Wort, die unsäglichen  Straßenausbaubeiträge nicht zu erheben.&#8221;
Niedriglohn und demographische Zusammenbruch sind, neben anderen,  ebenso Ursache für geringe kommunale Einnahmen. Doch statt sich der  Ursachen anzunehmen, wie die grassierende gesellschaftliche Armut  zurückgedrängt und Geburten gefördert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneut zeigte sich, daß die NPD zu ihrem Wort steht. <em>„Selbstverständlich  stehe ich zu meinem gegebenen Wort, die unsäglichen  Straßenausbaubeiträge nicht zu erheben.&#8221;</em></strong></p>
<p>Niedriglohn und demographische Zusammenbruch sind, neben anderen,  ebenso Ursache für geringe kommunale Einnahmen. Doch statt sich der  Ursachen anzunehmen, wie die grassierende gesellschaftliche Armut  zurückgedrängt und Geburten gefördert werden können, verlegt man sich  nur zu häufig darauf, andere Einnahmequellen auszuschöpfen. Eine dieser  Einnahmequellen sind die sogenannten Straßenausbaubeiträge. <em>„Die  Erhebung von Straßenausbaubeiträgen, ob nun maßvoll oder voll  ausschöpfend erhoben, kam aufgrund massiven politischen Drucks zustande.  Das Oberverwaltungsgericht Bautzen entschied jedoch Anfang 2007  zugunsten der Kommunen. Daß der Stadtrat von Zittau nun dennoch  mehrheitlich an der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen festhält, ist  für mich völlig unverständlich.&#8221;</em></p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p>Wort halten ist der Bürger von der Politik kaum noch gewohnt. Daß es  auch anders geht, offenbarte einmal mehr die NPD im Stadtrat der Großen  Kreisstadt Zittau. Diese gab den Bürgern das Wort, sich für einen <em>Verzicht  auf Erhebung nach Straßenausbaubeitragssatzung</em> einzusetzen.  Nachdem die NPD schon im vergangenen Jahr den Antrag einbrachte,  aufgrund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Bautzen (5B  /522/06) die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen auf den Prüfstand zu  stellen, fand auf der gestrigen Stadtratssitzung erneut eine Behandlung  hierzu statt.</p>
<p>Anders als im Oktober vergangenen Jahres schlossen sich nun auch die  Freien Bürger Zittau (FBZ) der Forderung an, zukünftig diese Last nicht  mehr den Hausbesitzern aufzubürden. Zwar gibt es in der Umsetzung  leichte Unterschiede, wie der Justitiar der Stadt Zittau, Horst  Schiermeyer (Grüne) jedoch treffend feststellte, führten beide Anträge  zum gleichen Ziel, nämlich die Bürger von der Entrichtung der  Straßenausbaubeiträge zu befreien. Während die FBZ eine völlige  Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung anvisierte, stellte die NPD  im Stadtrat den Antrag, den kommunalen Anteil auf 100 Prozent zu  setzen, womit die Bürger ebenfalls beitragsfrei gestellt sind. Grund für  die NPD ist das Urteil des OVG Bautzen. Dies entschied, anders als  häufig interpretiert, nicht darüber, ob eine  Straßenausbaubeitragssatzung erlassen sein muß, sondern vielmehr über  die Höhe. Deshalb wollte die NPD der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde  keinen Anlaß geben, bei einer Abschaffung der  Straßenausbaubeitragssatzung ggf. zu widersprechen, sondern setzte das  Urteil des OVG Bautzen wörtlich um, in dessen Ergebnis der  Hauseigentümer aber ebenso, nun aber juristisch nicht anfechtbar, keine  Straßenausbaubeiträge zu zahlen hätte.</p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-6.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="150" height="195" align="left" /> <em>„Den Bürgern werden immer  höhere Abgaben- und Steuerlasten aufgebürdet. Im Gegenzug hierzu finden  Kürzungen bei Leistungen, vor allem im Sozialbereich, bei den Bürgern  statt. Die aktuelle Diskussion, wie sich der Staat wieder auf Kosten der  Bürger sanieren will, obwohl es die gleichen Bundesparteien waren und  immer noch sind, die durch bewußt fehlende und falsche politische  Rahmenbedingungen für die Finanz- und Wirtschaftskrise verantwortlich  sind, spricht eine deutliche Sprache.<br />
Dem Urteil des OVG Bautzen gerecht werdend, das die Rechte der Kommunen  deutlich stärkte, verzichten immer mehr Städte und Gemeinden auf die  Erhebung von Straßenausbaubeiträgen. Im Landkreis Görlitz sind es  lediglich noch sieben Kommunen, die die Bürger damit zur Kasse bitten,  unter anderem die Große Kreisstadt Zittau. Daß dies so bleibt, die  Bürger weiterhin für den grundhaften Ausbau von Straßen zahlen müssen,  dafür stimmten neben der CDU mehrheitlich auch die Partei ‚DIE LINKE.‘,  die FDP sowie die Fraktion SPD/Grüne.<br />
Mit dem Festhalten an der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen haben die  verantwortlichen Stadträte meiner Auffassung nach nun dafür gesorgt, daß  Zittau einen weiteren Standortnachteil gegenüber den Umlandkommunen  erfährt. Wenn die Befürworter von Straßenausbaubeiträgen aus CDU bis  Linkspartei meinen, daß die Hauseigentümer vor einer geplanten  grundhaften Sanierung befragt werden, geht dies fehl. Entscheiden sich  die Anlieger aufgrund der schlechten Einkommenssituation dagegen, so ist  dies ebenso nicht gerade förderlich für die Attraktivität der Stadt.<br />
Für mich und für die NPD in Zittau bleibt es dabei: Die Bürger zahlen  mehr als erträglich an Steuern und Abgaben. Im Gegenzug wird das Geld  der gleichen Bürger mit offenen Händen zum Fenster hinausgeworfen.  Endlose Rettungspakete für Banken und eine marode Währung. Alimentierung  linksradikaler Projekte. Wer so mit dem Geld der Bürger umgeht, sollte  dort die Streichliste ansetzen. Für mich als Vertreterin der NPD bleibt  es dabei, die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen ist unsozial und  unnötig.”</em></p>
<p>Antrag  <a title="NPD: Keine Erhebung von Straßenausbaubeiträgen!" href="http://www.npd-loebau-zittau.de/daten/kommunalparlamente/zittau/2010/antrag-verzicht-auf-strassenausbaubeitraege.pdf" rel="width:900,height:550"  target="_blank" class="wmp" id="wmp1"><span style="text-decoration: underline;"><strong>&gt;&gt; laden</strong></span></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ungeschminkte Wahrheit zur Grenzkriminalität muß auf den Tisch&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 03:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlußtexte und Begründung dieser sind zwei paar Schuhe. „Wenn  der Stadtrat sich diese Woche öffentlich an den Bundesinnenminister  aufgrund der Grenzkriminalität wenden will, dann darf man nicht um den  heißen Brei herumreden.”
Über zwei Jahre sind vergangen, damit über die dramatisch  angestiegene Grenzkriminalität öffentlich gesprochen wird. Nun holt  endlich auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beschlußtexte und Begründung dieser sind zwei paar Schuhe. <em>„Wenn  der Stadtrat sich diese Woche öffentlich an den Bundesinnenminister  aufgrund der Grenzkriminalität wenden will, dann darf man nicht um den  heißen Brei herumreden.”</em></strong></p>
<p>Über zwei Jahre sind vergangen, damit über die dramatisch  angestiegene Grenzkriminalität öffentlich gesprochen wird. Nun holt  endlich auch die Stadt Zittau - hier der Stadtrat - dies nach. Doch nur  verbal, denn unlängst erst lehnte der Ältestenrat des Stadtrates, dem  unter anderem CDU, LINKE, SPD/Grüne und Freie Bürger Zittau (FBZ)  angehören, den NPD-Antrag für praktische Maßnahmen ab, öffentlich zu  behandeln. <em>„Während nun mit einem allgemein gehaltenen Beschlußtext  der Bundesinnenminister angeschrieben werden soll, wird die  ungeschminkte Wahrheit lediglich in der Begründung zum Beschluß  dargelegt.”</em></p>
<p><em><span id="more-748"></span></em></p>
<p>Lag es am Antrag der NPD im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau  „Bundes- und Landespolizei bei der Bekämpfung der Grenzkriminalität  unterstützen” (hier als PDF &gt;&gt; <a title="Bundes- und Landespolizei bei der Bekämpfung der  Grenzkriminalität unterstützen" href="http://www.npd-loebau-zittau.de/daten/kommunalparlamente/zittau/2010/antrag-grenzkriminalitaet-bekaempfen.pdf" rel="width:900,height:550"  target="_blank" class="wmp" id="wmp1">laden</a>) vom  12.2.2010, daß sich der Stadtrat nicht schon im Februar zur  Grenzkriminalität positionierte? Möglich, denn nachdem es vom  Ältestenrat abgelehnt wurde, den NPD-Antrag, der praktische Maßnahmen  gegen die Grenzkriminalität beinhaltete, zu behandeln, wäre das jetzige  Anliegen zum Lippenbekenntnis verkommen.</p>
<p>Nun legte der Oberbürgermeister Arnd Voigt (FBZ) endlich eine  Beschlußvorlage vor, die den Innenminister und nicht die Stadt Zittau in  Haftung nehmen soll. Dennoch, das Anliegen, den Personalabbau bei  Bundes- und Landespolizei sowie dem Zoll zu stoppen, mag richtig sein.  Doch statt die ungeschminkte Wahrheit, die Ursache im Beschlußtext zu  verankern, wird darauf lediglich in der Begründung Bezug genommen. Es  wird aber nicht über Begründungen abgestimmt, relevant ist nur, was der  Beschlußtext beinhaltet.</p>
<p>In der Begründung wird die Ursache denn auch richtig dargestellt. Die  ausgeuferte Grenzkriminalität steht im Zusammenhang mit der  Schengenraumerweiterung, den offenen und unkontrollierten Grenzen, dem  Personalabbau bei Polizei und Zoll. Es wurde von den politisch  verantwortlichen Grenzöffnern versprochen und nichts gehalten. Doch  einzig die NPD sprach dies öffentlich an und will dies nun auch im  Beschlußtext verankert wissen.</p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-heimat-sozial-gestalten.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="251" height="161" align="left" /><em>„Als  Erstes müssen doch die Ursachen offen und vor allem öffentlich  angesprochen werden. Aus politischer Raison darauf im Beschlußtext zu  verzichten, ist der falsche Weg.<br />
Es ist für mich zugleich aber auch befremdlich, daß der Ältestenrat eine  Behandlung des NPD-Antrages ‚Bundes- und Landespolizei bei der  Bekämpfung der Grenzkriminalität unterstützen’ erst im Februar ablehnte,  der die kommunale Verantwortung beinhaltete, um jetzt die Verantwortung  für die ausgeuferte Grenzkriminalität lediglich beim Innenministerium  zu suchen. Doch ein reines Wehklagen und Betteln, endlich mehr Personal  bei Polizei und Zoll bereitzustellen, hilft nicht, wenn die Ursache,  nämlich die unbewachte offene Grenze bei gleichzeitigem Personalabzug  nicht öffentlich durch Beschluß herbeigeführt wird, auszusprechen. Die  Damen und Herren Grenzöffner lachen doch nur weiter die eigenen Bürger  aus, die dadurch nicht nur Opfer grenzüberschreitender Krimineller sind,  sondern auch Opfer der politisch Verantwortlichen. Deshalb beantrage  ich als Stadträtin endlich eine klare und unmißverständliche Sprache  gegenüber den Globalisierungsextremisten.”</em></p>
<p>Änderungsantrag der NPD &gt;&gt; <a title="NPD-Änderungsantrag - Rahmenbeschluß gegen die  Grenzkriminalität" href="http://www.npd-loebau-zittau.de/daten/kommunalparlamente/zittau/2010/antrag-grenzkriminalitaet.pdf" rel="width:900,height:550"  target="_blank" class="wmp" id="wmp1">laden</a> [PDF]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Im Interesse der Bürger hoffe ich auf eine zügige Bearbeitung der Rechtsaufsichtsbehörde”</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 04:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[1] Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sind die Daten der Bürger im Zuge der Umsetzung der  EU-Dienstleistungsrichtlinie noch sicher? Damit dies beantwortet wird,  reichte ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Zittaus Oberbürgermeister  ein.”
Gegen Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt (Freie Bürger Zittau -  FBZ) wurde erneut das Rechtsmittel der Dienstaufsichtsbeschwerde  eingelegt. Anlaß ist erneut, daß die NPD-Stadträtin sich in ihrem Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>„Sind die Daten der Bürger im Zuge der Umsetzung der  EU-Dienstleistungsrichtlinie noch sicher? Damit dies beantwortet wird,  reichte ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Zittaus Oberbürgermeister  ein.”</em></strong></p>
<p>Gegen Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt (Freie Bürger Zittau -  FBZ) wurde erneut das Rechtsmittel der Dienstaufsichtsbeschwerde  eingelegt. Anlaß ist erneut, daß die NPD-Stadträtin sich in ihrem Recht  beschnitten sieht. Doch diesmal geht es um mehr als nur unbeantworteter  Fragen. <em>„Wenn Kommunen die EU-Dienstleistungsrichtlinie nicht  umsetzen, die nach meiner Auffassung für unsere Händler und Handwerker  brandgefährlich ist, wurden Sanktionen angedroht, so hieß es in  öffentlicher Sitzung.”</em></p>
<p><span id="more-637"></span></p>
<p>Wurde es mitgeteilt oder nicht? <em>„Ja,”</em> sagt die  NPD-Stadträtin Antje Hiekisch, <em>„vom Hauptdezernenten der Großen  Kreisstadt Zittau, Herrn Mauermann, auf der Sitzung des Stadtrates vom  17.12.2009. Auch wenn es nicht im Protokoll enthalten ist, so gibt es  etliche Zeugen.”</em> Es geht um Sanktionen, die von der Europäischen  Union (EU) angedroht worden sein sollen, sofern die  EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) nicht umgesetzt wird. Zittaus  Oberbürgermeister Arnd Voigt soll dies abgestritten haben. Im Weiteren  unterließ er es daraufhin, die Anfrage von Hiekisch zur Umsetzung der  EU-DLR (hier &gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/daten/kommunalparlamente/zittau/2010/anfrage-umsetzung-eu-dienstleistungsrichtlinie.pdf" rel="width:900,height:550"  target="_blank" class="wmp" id="wmp1"><em><strong>laden</strong></em></a></span>) zu  beantworten.</p>
<p><em>&#8220;Doch als NPD-Stadträtin lasse ich mich nicht so einfach abwiegeln, auch  wenn die Tonbandaufnahmen der entsprechenden Stadtratssitzung schon  gelöscht wurden, wie mir auf das Ersuchen, den Mitschnitt anzuhören,  mitgeteilt wurde.&#8221;</em> Aufgrund der Mitteilung des Zittauer Hauptdezernenten  zu den möglichen Sanktionen bei Nichtumsetzung der  Dienstleistungsrichtlinie fragte der Großschönauer NPD-Gemeinderat  Kersten Ließ am 21.12.2009 nach, als in der dortigen Gemeinderatssitzung  aufgrund der EU-DLR die Marktsatzung geändert werden sollte. Ließ  berief sich in seiner mündlich vorgebrachten Frage auf die Aussage des  Zittauer Hauptdezernenten. <em>„Daß Sanktionen drohen, wurde bestätigt.  Diese Bestätigung ist auch nachweisbar”</em>, so Kersten Ließ (NPD). Die  Rede war von bis zu 100.000 Euro.</p>
<p>Woher aber stammt das Wissen der Gemeinde Großschönau über mögliche  Sanktionen, wenn sich die Kommunen nicht der Vorgabe der EU beugen, das  der Zittauer Oberbürgermeister nicht haben will? Hat Voigt seiner  eigenen Stadtratssitzung nur nicht aufmerksam gefolgt oder ist die Frage  der heimatbewußten Sozialvertreterin nur erneut zu unbequem? Dem wird  die Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises Görlitz nun nachgehen, denn  Hiekisch legte erneut Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Zittaus  Oberbürgermeister ein.</p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-rathaus-1.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="149" height="228" align="left" /> <em>„Nicht nur, daß ‚Vergeßlichkeit’ zu dominieren scheint,  ich beharre auf meinem Recht geklärt zu wissen, ob im Zuge der  EU-Dienstleistungsrichtlinie die Möglichkeit besteht, daß die Daten der  Bürger - so zum Beispiel des Einwohnermeldeamtes - zukünftig im Ausland  ‚verwaltet’ oder ‚betreut’ werden können und dem Mißbrauch damit Tür und  Tor geöffnet wird. Diese Frage mag unbequem sein, ist aber durchaus  berechtigt. In der Abwiegelung durch Herrn Oberbürgermeister Arnd Voigt,  der meine Fragen unbeantwortet ließ, sehe ich mich in meinen Rechten  als Stadträtin erneut beschnitten. Da die ‚Meßlatte’, Fragen von  Stadträten zu einzelnen Angelegenheiten der Kommune nicht beantworten zu  müssen, äußerst hoch liegt und es sich hier um eine  sicherheitsrelevante Angelegenheit der Bürger mit ihren Daten handelt,  hoffe ich auf eine zügige Behandlung der Dienstaufsichtsbeschwerde durch  die zuständige Rechtsaufsichtsbehörde.”</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD im Stadtrat Zittau reicht zahlreiche Änderungsanträge ein</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[3] Regionalpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[[4] Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die NPD-Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau Antje  Hiekisch gestern noch mitteilte „Zu früh gefreut Herr  Oberbürgermeister Voigt” reichte sie heute ihre Änderungsanträge  zum Haushaltsplanentwurf 2010 ein und hält damit ihr im NPD-Wahlprogramm  gegebenes Wort.
Zahlreiche Anfragen stellte die  NPD im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau zum Haushaltsplanentwurf  2010. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die NPD-Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau Antje  Hiekisch gestern noch mitteilte <em>„Zu früh gefreut Herr  Oberbürgermeister Voigt”</em> reichte sie heute ihre Änderungsanträge  zum Haushaltsplanentwurf 2010 ein und hält damit ihr im NPD-Wahlprogramm  gegebenes Wort.</strong></p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-heimat-sozial-gestalten.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="251" height="161" align="left" />Zahlreiche Anfragen stellte die  NPD im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau zum Haushaltsplanentwurf  2010. Bis zum gestrigen Tag wurde nicht eine einzige Anfrage  beantwortet, obwohl morgen der Haushaltsplan auf der Tagesordnung des  Stadtrates steht. Es stellt sich somit Frage, ob Absicht dahinter steckt  oder Oberbürgermeister Arnd Voigt Fragen zum Haushaltsplanentwurf nicht  beantworten kann? <em>„Ob Absicht oder nicht, dennoch ist es der NPD  gelungen, ihre Wahlversprechen auch in Änderungsanträgen zum  Haushaltsplanentwurf zu schmieden”</em>, so Antje Hiekisch (NPD),  Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau.</p>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Während in der Vergangenheit der Ältestenrat Anträge der NPD im  Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau nicht auf die Tagesordnung zog und  damit eine Behandlung blockierte, muß sich der Stadtrat sich nunmehr  dennoch mit der Programmatik der NPD beschäftigen, so mit regionaler  kultureller Stärkung der Identität, Begrüßungsgeld für neugeborene  Kinder als Antwort zum demographischen Zusammenbruch,  Schuljahreseingangsgeld für sozial Bedürftige. Aber auch die Rechte der  Behinderten und von Rentnern will die NPD stärken und brachte mit zwei  entsprechenden Änderungsanträgen zum Haushaltsplanentwurf 2010 der  Großen Kreisstadt Zittau entsprechende Initiativen auf den Weg.</p>
<p>Stadträtin Antje Hiekisch (NPD) sagte heute zur Einreichung: <em>„Wenn  es die Hoffnung war, daß die NPD irgendwann aufhört, ihre vor der Wahl  gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern abgegebenen Versprechen auch in  Anträge zu schmieden, dann wurden diejenigen heute belehrt, daß die NPD  zu ihrem Wort auch steht.<br />
Wie die Partei ‚DIE LINKE.’ oder z.B. die SPD es damit hält, können  deren Vertreter nun zeigen. Die Stadträte der Linkspartei sollten sich  die Passage zur Schaffung eines ‚Seniorenbeirates’ in ihrem Wahlprogramm  durchlesen. Während der Ältestenrat - augenscheinlich auch vom  Vertreter der Linkspartei - die Initiative der NPD zur Umsetzung des  nationaldemokratischen Wahlprogramms, nämlich Errichtung eines  Behinderten- und Seniorenbeirates blockierte, werden die Genossen  nunmehr gezwungen sein, sich in öffentlicher Sitzung zu positionieren.<br />
Aber auch die SPD/Grüne - die ebenfalls im Ältestenrat vertreten sind -  können sich offenbaren, wie ernst sie ihr eigenes Wort nehmen, das sie  gegenüber den Bürgern im Wahlkampf abgaben. Neben einem Behinderten- und  Seniorenbeirat wollen wir als NPD auch die Errichtung eines  Behinderten- und Seniorenbeauftragten erreichen. Daneben finden sich  Anträge zur Stärkung der kulturellen Identität durch Mitteleinstellung  für die Ortschaften der Großen Kreisstadt Zittau nach dem  Solidarprinzip, Mitteleinstellungen für den oppositionellen Verein  ‚Nationaler Jugendblock (NJB) Zittau’.<br />
Doch wo Geld ausgegeben wird, muß an anderer Stelle gespart werden.  Daher legt die NPD konkrete Gegenfinanzierungen dar, so unter anderem  beim ‚Multikulturellen Zentrum (MUK)’ und augenscheinlich stillen  Reserven.”</em></p>
<p>Die Anträge der NPD im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau können  auf der eNetzseite der NPD-Stadträtin Antje Hiekisch geladen werden. <a title="Antje Hiekisch (NPD) -  Heimat sozial gestalten" href="http://antje-hiekisch.npd-nol.de/?page_id=487"><strong>&gt;&gt; zur Seite  wechseln</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Zu früh gefreut, Herr Oberbürgermeister Voigt!”</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

		<category><![CDATA[[1] Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[

„So billig kommt der Zittauer Oberbürgermeister Arnd  Voigt nicht weg, er muß mit der Herstellung. einer breiten Öffentlichkeit  rechnen”
„Freier Eintritt für Kinder, Jugendliche und sozial Schwache in  Museen der Großen Kreisstadt Zittau”, so lautete ein am 19. Januar beim  Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt,  eingereichter Antrag. Neben Voigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="post-2190" class="post">
<div class="entry">
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/gemeinden/zittau/rathaus/rathaus-zittau-breit-1.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD): Zu früh gefreut, Herr Oberbürgermeister  Voigt!" width="450" height="115" /></p>
<p><strong><em>„So billig kommt der Zittauer Oberbürgermeister Arnd  Voigt nicht weg, er muß mit der Herstellung. einer breiten Öffentlichkeit  rechnen”</em></strong></p>
<p>„Freier Eintritt für Kinder, Jugendliche und sozial Schwache in  Museen der Großen Kreisstadt Zittau”, so lautete ein am 19. Januar beim  Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt,  eingereichter Antrag. Neben Voigt ging dieser an Mitglieder aller im  Stadtrat vertretenen Fraktionen. Doch weder Oberbürgermeister Arnd  Voigt, Freie Bürger Zittau (FBZ), noch CDU, LINKE und SPD wollen  augenscheinlich darüber sprechen, erst recht nicht öffentlich. <em>„Die  Blockade, die im Ältestenrat des Stadtrates der Großen Kreisstadt Zittau  hinter verschlossenen Türen erfolgt, wird - soviel sei jetzt schon  mitgeteilt - in die Haushalte der Stadt Zittau getragen, um den Bürgern  die Augen zu öffnen, wie weit Wort und Tat bei den Verantwortlichen  auseinanderklaffen.”</em></p>
<p>Der Zittauer Oberbürgermeister Arnd Voigt (Freie Bürger Zittau - FBZ)  teilte nunmehr schriftlich mit, daß der Ältestenrat  des Stadtrates von Zittau es ablehne, den Antrag der NPD „Freier  Eintritt für Kinder, Jugendliche und sozial Schwache in Museen der  Großen Kreisstadt Zittau” auf die Tagesordnung zu setzen. Fast schon  flehend wird darauf verwiesen, die NPD-Stadträtin möge doch vor  Einreichung um Unterstützung buhlen. Daß dies zumeist hinter  verschlossenen Türen erfolgt, bleibt außen vor. Aber auch ein anderer  Umstand wirft augenscheinliche Unzulänglichkeiten im Rathaus der Stadt  Zittau auf: So ist das Schreiben an die NPD-Stadträtin Hiekisch zwar auf  den 5.2.2010 datiert, tatsächlich wurde es ihr aber erst nach dem  17.2.2010 in ihr Postfach im Rathaus eingelegt und damit zugänglich  gemacht. Weshalb der “Postweg” innerhalb des Rathauses 12 Tage beträgt,  wird Oberbürgermeister Arnd Voigt wohl noch aufklären.</p>
<p>Doch die NPD blieb und bleibt der gegenüber den Bürgern  zugesicherten Linie treu, wie aus einem Offenen Brief an Zittaus  Oberbürgermeister Arnd Voigt hervorgeht. In diesem heißt es:<br />
<em>“Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!<br />
Erneut empfehlen Sie mir, vor der Einreichung von Anträgen die  Unterstützung bei anderen Stadträten einzuholen. Dies stellt jedoch  lediglich Ihre Auffassung dar, die – auch wenn von Ihnen erneut  wiederholt – nicht Maßstab meiner auf pluralistische Transparenz  ausgerichteten Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger der Großen  Kreisstadt Zittau ist.<br />
Für die NPD im Allgemeinen und für mich als Stadträtin im Speziellen ist  es oberstes Gebot, die Öffentlichkeit in den Meinungsbildungsprozeß  einzubinden. Dies bedeutet für mich öffentliche Diskussion und nicht  Hinterzimmergespräche, auch wenn diese mir fortdauernd empfohlen werden.  Letztere überlasse ich daher denjenigen, die unsere Oberlausitzer  Heimat durch eine verfehlte Wirtschafts- und Familienpolitik in eine  desaströse Lage gebracht haben, die zudem auch noch durch eine  beispiellose Preisgabe der öffentlichen Sicherheit geprägt ist, mit der  die Menschen der Grenzkriminalität ausgesetzt werden.</em><em><br />
Wenn der Ältestenrat - bestehend aus unter anderem CDU, SPD, LINKE und  den Freien Bürgern Zittau, denen Sie selbst angehören - eine öffentliche  Behandlung im Stadtrat von Themen wie ‚Kostenfreier Eintritt für sozial  Schwache in Museen’, ‚Mitspracherecht für Senioren und Behinderte’,  ‚Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen’, ‚Lehr- und Lernmittelfreiheit’  und ‚Weihnachten für Kinder sozial benachteiligter Familien’ ablehnt,  so müssen die Vertreter vorgenannter Parteien sowie der FBZ dies mit  ihrem Gewissen ausmachen; dies ist nicht mein Problem.<br />
Ihre Empfehlung geht aber auch insofern fehl, da es jedem Mitglied des  Stadtrats und des Ältestenrates freisteht, die Initiativen zu  unterstützen, die ich öffentlich einreiche. Seien Sie daher versichert,  daß ich weiterhin von meinem Recht Gebrauch machen werde, Anträge  einzubringen.”</em></p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-6.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="150" height="195" align="left" /><em>„Als einzige im  Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau vertretene Partei bringt die NPD  ihre programmatischen Aussagen auch ein. Augenscheinlich sind der  Oberbürgermeister und Parteien wie ‚DIE LINKE’ um Rainer Harbarth oder  die SPD um Klaus Zimmermann davon peinlich berührt. So war es ‚DIE  LINKE.’, die in ihrem Wahlprogramm vorgab, sie wolle die <span style="text-decoration: underline;">‚Schaffung  eines Seniorenbeirates in der Stadt Zittau, unabhängig vom bestehenden  regionalen Seniorenrat’</span>. Vor der Wahl ist aber nicht nach der Wahl,  denn die NPD beantragte eben eine solche Vertretung und der Ältestenrat,  dem die Linkspartei angehört, lehnte die Behandlung im Stadtrat ab,  indem der Antrag nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde.<br />
Und auch die SPD, die zusammen mit B90/Die Grünen wie keine andere  Partei für die Einführung von Hartz IV steht, folgte diesem Beispiel.  Auf den SPD-eNetzseiten ist noch heute nachzulesen: <span style="text-decoration: underline;">‚Soziokultur  fördern, guter Sachwalter für unsere Museen’</span>. Wie aber sieht deren  Aussage in der Realität aus? Die SPD ist mit Klaus Zimmermann als  Fraktionsvorsitzendem des Bündnisses SPD/Grüne im Ältestenrat vertreten.  Über einen kostenfreien Eintritt aber wollen die Genossen  augenscheinlich auch nicht in öffentlicher Sitzung sprechen, denn auch  dieser NPD-Antrag wurde abgelehnt, auf die Tagesordnung des Stadtrates  zu setzen.<br />
Es bedarf also noch nicht einmal dem Zutun der NPD, damit die Genossen  enttarnt werden, das tun diese von selbst. Ich jedenfalls bin von den  Bürgern in den Stadtrat entsandt worden, damit ich deren Interessen  vertrete und nicht hinter verschlossenen Türen ‚Kungelrunden’ abhalte.  Auch deshalb ist mein Abstimmungsverhalten im Stadtrat transparent und  vor allem für jeden über die eNetzseite</em> <em>nachvollziehbar. Die NPD und ich als Stadträtin werden unserer  Linie treu bleiben. Damit auch die Bürger der Stadt Zittau, die über  keinen eNetzanschluß verfügen, erfahren, wie die Wahlaussagen von zum  Beispiel Linkspartei und SPD in der Realität zu bewerten sind, wird dies  zukünftig in die Haushalte zu tragen sein.”</em></div>
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